User Interface Design

Sie haben eine Produktidee, wissen aber nicht, wie Sie die ersten Schritte in Bezug auf das Design angehen sollen?

Wir bieten Ihnen Designunterstützung an, die auf Ihre Bedürfnisse als Medizinprodukte-Hersteller zugeschnitten ist. Dabei helfen wir Ihnen, die Anforderungen von Regularien einzuhalten.

Wir unterstützen Sie in der konzeptionellen Phase (formative Evaluation):

  • Ihren User Interface Entwicklungsprozess effizient zu konzipieren
  • User Interface Prototypen iterativ weiterzuentwickeln und zu optimieren
  • Entwürfe und Prototypen bereits in einem frühen Stadium der Entwicklung heuristisch auf mögliche Designmängel oder Fehlentwicklungen zu prüfen (besonders in Bezug auf sicherheitsrelevante User Interface-Charakteristiken und Benutzungsfehler)
  • Vorschläge und Entwürfe zur Verbesserung der Usability und Ihres Designs zu erstellen.

Durch eine Vielzahl an durchgeführten Usability-Tests verschiedenster Produkte verlassen wir uns auf umfassendes Know-how:

  • Erfahrung beim Erkennen wichtiger ergonomischer Designaspekte
  • Erkennen und Verstehen von Arbeits- oder Bedienabläufen, z.B. im klinischen Nutzungskontext und

Das Verstehen der tatsächlichen Bedürfnisse von Ärzten und medizinischem Fachpersonal.

Was wir für Sie tun können

Erstellen von Wireframes und Prototypen auf der Basis heuristischer Gestaltungsprinzipien

Wir gestalten Ihre User Interfaces auf der Basis heuristischer Gestaltungsprinzipien, z.B. solche der Normen ISO 9241-112 und -110.

Wir entwerfen Wireframes, erstellen Prototypen und Designvorschläge für Software- und Hardware-UIs.

Identifizieren von Methoden zur Unterstützung des Designprozesses

Wir helfen Ihnen bei der Auswahl und dem Einsatz von Design-Methoden oder führen diese selbst aus:

  • Heuristische Evaluation anhand bestehender Designgrundsätze und -prinzipien
  • Cognitive Walkthrough
  • Durchführung methodisch einfacher Usability-Tests mit lautem Denken speziell für die formative Phase
  • Contextual Inquiry (Arbeitsplatzbeobachtung und -befragung)
  • Personas (Ermitteln konkreter Benutzerbedürfnisse)
  • Analyse von Use cases (in Bezug auf die nötige Effektivität und Effizienz beim Anwenden des Produkts)
  • Auswertung von PMS-Daten und Kundenfeedback von vergleichbaren Produkten
  • Entwicklung von Fragebögen
  • Interviews (halb-standardisiert, offen, standardisiert)
  • Workshops mit Anwendern (Fokusgruppen)
  • A/B-Tests von Designprototypen.

Styleguides / Gestaltungsanforderungen / User Experience

Durch unsere Erfahrungen mit Styleguides unterstützen wir Sie, ergonomische Gestaltungsregeln zu entwickeln, die Benutzungsfehler vermeiden und sicherheitsrelevante UI-Merkmale optimieren.

Alle Styleguide-Vorgaben gleichen wir mit den konkreten Anforderungen aktueller Normen der 9241-Serie ab. Dabei berücksichtigen wir auch die User Experience und Ihr Corporate Design.

Identifizieren ergonomischer UI-Anforderungen

Häufig werden ergonomische Anforderungen in nicht ausreichender Form spezifiziert. Diese sind jedoch die beste Ausgangsbasis, die Effizienz bei der Nutzung es UIs zu steigern und sicherzustellen.

Wichtig ist natürlich der Einsatz geeigneter Methoden und eine geeignete formative Evaluation (Validierung). Insgesamt gilt es, die Bedürfnisse der Benutzer ausreichend abzubilden und damit die Akzeptanz des Produkts zu erhöhen.

Durch eine sorgfältige Analyse der Nutzerbedürfnisse können Benutzungsfehler vermieden werden, die zu einer Gefährdung des Patienten oder Anwenders führen können.

Wie wir starten können

Schicken Sie uns Beispiele oder Prototypen Ihrer User Interfaces oder ganz einfach Informationen zum Projektstand zu. Wir analysieren den Bedarf an Maßnahmen und schlagen Ihnen in Abstimmung mit Ihnen für Ihr Projekt geeignete und effiziente Vorgehensweisen und Methoden vor.

Übrigens, alle Maßnahmen werden immer konform mit den Anforderungen der IEC 62366-1:2015 durchgeführt.

Sie erreichen uns

  • per Mail: info(at)johner-institut.de,
  • per Telefon: +49 (0) 7531 94500 20 oder
  • per Kontaktformular: